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Agadir: Ein Hotel an Marokkos Atlantikküste

An gut 300 Tagen im Jahr scheint die Sonne – Agadir gilt als das Badeparadies von Marokko. Das genossen schon die Hippies und bekannte Musiker wie Jimi Hendrix. Und dann reizen noch spannende Ausflüge ins Hinterland. Buchen Sie sich ein Zimmer am Strand von Agadir: Hier sind unsere Tipps und Hotel-Angebote.

Hotels, Historie & Meer

Sie ist eine der modernsten Städte Marokkos: Agadir, die „Weiße Stadt“ an der Küste des Atlantiks. 1960 zerstörte ein Erdbeben die alte Medina (Altstadt) fast komplett. Und so präsentiert sich das heutige Agadir als ein Resultat des Wiederaufbaus: Verfallene Ruinen wie die Kasbah, die alte Festung aus dem 16. Jahrhundert hoch über der Bucht (toller Ausblick auf die Stadt!), und ursprünglicher Charme mischen sich mit luxuriösen Club-Hotels und westlichen Geschäften. Bestes Beispiel ist der Yachthafen, wo sich Restaurants und internationale Modeboutiquen von Zara und Co. bis hin zu Läden marokkanischer Designer reihen. Hotel-Tipp: Wer im schicken 4-Sterne Kenzi Europa Hotel ein Zimmer bucht, wohnt vier Gehminuten vom Strand und 8 km vom Golf Club Med Les Dunes entfernt.

Die Souks von Agadir

Agadir hat keine originale Medina mehr, aber es finden sich immer noch genügend Plätze in der Stadt, an denen Sie das orientalische Flair genießen können. Etwa auf dem quirligen Markt Souk El Had. Tausende Händler und Boutiquen bieten hier Obst und Gemüse, Gewürze, Textilien und Kunsthandwerk feil. Stöbern Sie hier nach hübschen Souvenirs wie ledernen Babouche-Slippern, den traditionellen marokkanischen Hausschuhen. Ebenfalls sehenswert ist die Medina d’Agadir, eine Nachbildung des zerstörten Originals südlich des Viertels Ben Sergao, mit verwinkelten Gassen und traditionellen Häusern, in denen Läden und Restaurants untergebracht sind. Tipp: Die Preise sind zwar verglichen zu denen in Deutschland niedrig; vergessen Sie trotzdem nicht das Handeln!

Agadir entdecken

  • 1. Auf einem Felsen, 240 Meter über dem Meeresspiegel, thront die Ruine der 1572 erbauten Kasbah von Agadir. Das Erdbeben von 1960 zerstörte große Teile der verwinkelten Gassen und Marktplätze der Festung, in der sich einst das Leben der Einwohner Agadirs abspielte. Folgen Sie den Spuren der Ruine in die Historie Agadirs und genießen Sie den Ausblick.
  • 2. Auf zum zehn Kilometer langen goldgelben Agadir Beach: Restaurants, Shops und Cafés, Surf-, Jetski- und Segelshops sowie verschiedene Beach-Clubs mit Sonnenschirm- und Liegenverleih sorgen neben dem gepflegten, flach abfallenden Strand und dem azurblauen Atlantik für Erholung.
  • 3. Die Neue Medina von Agadir, am südlichen Stadtrand, wurde ab 1992 vom italienischen Architekten Coco Polizzi im Stil der im Erdbeben zerstörten historischen Medina erbaut. Sie bietet auf 4,5 Hektar verwinkelte Gassen, authentisch nachempfundene Berber- und Kolonialarchitektur, zahlreiche Geschäfte, pittoreske Plätze und traditionelle Werkstätten, in denen Sie zusehen können, wie Kunsthandwerk und Schmuck entstehen.
     

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Ein Spa-Hotel am Founty Beach

Windgeschützt säumt der elf Kilometer lange goldene Stadtstrand die Küste von Agadir; ein Traum für einen erholsamen Badeurlaub und für ausgiebige Strandspaziergänge. Erfrischen Sie sich nach dem Sightseeing im herrlichen Atlantik. Wer seinen Urlaub in Agadir im Hotel oder Club verbringt, darf sich meist über einen Strandabschnitt mit hoteleigener Bar und Liegestühlen freuen. Hotel-Tipps: Am Founty Beach reihen sich zahlreiche erstklassige Hotels direkt am Sandstrand, etwa die 5-Sterne-Anlage Sofitel Agadir Royal Bay Resort, das Dorint Atlantic Palace, das 4-Sterne-Resort Iberostar Founty Beach, das ab Mai 2018 in frisch renovierter Blühte seine Tore öffnet, und das Riu Tikida Beach, unweit vom Atlantic Palace Casino. Wer eine Runde Golf spielen möchte, findet Plätze in unmittelbarer Nähe. Das 5-Sterne Hotel Sofitel Agadir Thalassa Sea & Spa bietet neben zwei Außenpools und einem Privatstrand einen Spa mit Whirlpool, Sauna, Dampfbad und Massagen.

Hippie-Flair an der Küste

Naturbelassener präsentieren sich die Strände nördlich und südlich von Agadir. Schon mal vom Banana Beach gehört? So nannte Jimi Hendrix den Strand von Aourir. Heute liegen hier Familien in der Sonne und Kinder nehmen ihre ersten Surf-Stunden. Erfahrene Wellenreiter zieht es südlich von Agadir nach Tifnit, ein kleines Fischerdorf, das für seine traumhafte Brandung geschätzt wird. Schon Jimi Hendrix besang den Ort in seinem Song „Castles made of Sand“: Im einstigen Aussteiger-Ort Essaouira, gut drei Autostunden nördlich von Agadir, spürt man noch immer den Hippie-Charme der 1970er-Jahre. Allerdings sind es heute nicht nur Hippies, die sich in der malerischen UNESCO-Welterbe-Stadt treffen, sondern vermehrt Wind- und Kitesurfer. Viele Wassersportler reisen auch nach Taghazout, wenige Kilometer nördlich von Agadir. In dem kleinen Fischerort mischt sich Flower-Power mit marokkanischer Kultur. Im Meer warten die Surfer auf die perfekte Welle – Anfänger wie Profis –, in den Beach-Cafés am endlosen Strand wie dem Café La Terrasse d’Argana lässt man sich die salzige Brise um die Nase wehen und blickt sehnsüchtig aufs Meer, wenn am Abend die glutrote Sonne im weiten Atlantik versinkt.

Ausflüge: Atlas, Arganbäume & Felsentore am Atlantik

Agadir bietet jedoch weit mehr als nur Badefreuden: Die Stadt ist auch ein perfekter Ausgangspunkt für Exkursionen ins Hinterland. Erleben Sie zum Beispiel die traumhafte Arganbaum-Straße, die durchs Argana-Tal zwischen Agadir und Marrakesch führt. Hier, im imposanten Atlas, geht es vorbei an üppig ausladenden Arganbäumen, die im Tertiär vor Jahrmillionen noch weite Teile Nordafrikas bedeckten. Was dort immer wieder für Erstaunen sorgt: die Ziegen, die auf die bedornten Äste klettern und die wertvollen Arganfrüchte fressen. Wer Hippie-Feeling sucht, findet es im Naturschutzgebiet Paradise Valley gut eine Autostunde von Agadir. Die idyllischen Badestellen und zusammengenagelten Bars am grünen Flussufer zeugen noch heute von der relaxten Flower-Power-Zeit. Ein Motiv, das viele Postkarten ziert, sind schließlich die berühmten Felsentore von Legzira am Atlantik südlich von Agadir. Heute steht allerdings nur noch eines der imposanten Naturwunder an den Klippen der Küstenstraße bei Sidi Ifni.

Strandnähe

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Nähe Stadtzentrum

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Kulinarische Genüsse in Agadir

Couscous, Tajine oder Briouats, leckere Teigtaschen mit Hackfleisch oder Gemüse gefüllt – die marokkanische Küche ist vielfältig und schmeichelt dem Gaumen mit berberischen, andalusischen und afrikanischen Einflüssen sowie orientalischen Gewürzen wie Kreuzkümmel und Koriander. Während an der kilometerlangen Promenade von Agadir internationale Gerichte auf der Karte stehen, sollten Sie auch das Angebot der Lokale abseits der Promenade testen. Erstklassige traditionelle Küche servieren etwa das Restaurant Daffy (2 Rue des Orangers) oder – gehobener – das Taj Mahal im Hotel Atlantic Palace. An der Küste kommen natürlich auch frischer Fisch und Meeresfrüchte auf die Teller, wie gegrillte Sardinen. Danach geht es dann in die schicken Clubs entlang der Promenade. Stöbern Sie in unseren Hotel-Tipps, buchen Sie eines unserer Angebote und freuen Sie sich auf einen vielseitigen Urlaub am Atlantik!

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