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USA Nationalparks: Wow-Effekte & Natur pur

Vom einsamen Denali-Nationalpark in Alaska bis zum rauen Acadia-Nationalpark an der Küste des Atlantiks – in den USA begeistern über 50 Schutzgebiete mit atemberaubenden Naturlandschaften. Wir stellen Ihnen die zehn schönsten Reiseziele vor. Buchen können Sie dann gleich bei uns im Anschluss!

Entdecken Sie Amerikas Wildnis

Die Naturlandschaften der US-Nationalparks zählen zweifellos zu den beeindruckendsten der Welt. Entdecken lassen sie sich über gut ausgebaute Straßen und auf erstklassig erschlossenen Wanderwegen. Es gibt zahlreiche Hotels und gepflegte Campingplätze, auf denen Sie etwa auf einer Rundreise mit dem Wohnmobil übernachten können.

ADAC Mitgliedervorteil: Mit Ihrer ADAC Clubkarte erhalten Sie bei der American Automobile Association (AAA) attraktive Ermäßigungen für Hotels, Mietwagen und vieles mehr. Das kostenlose TourSet USA bietet Ihnen zudem umfassende Informationen zu Länder, Städte und Regionen der USA. Und die ADAC Auslandshelfer App leistet Ihnen Hilfe in Notsituationen – bei einer Panne nehmen Sie zum Beispiel direkt Kontakt mit dem ADAC auf. Mehr Informationen erhalten Sie in Ihrem ADAC Reisebüro vor Ort.

USA-Nationalparks im Norden & Nordwesten

Unwirtliche Tundra, endlose Fichtenwälder und mächtige Eisgipfel erwarten Sie im nördlichsten Bundesstaat der USA. In Alaskas Denali-Nationalpark kommen Abenteurer bei Trekking-Touren und Hundeschlittenfahrten auf ihre Kosten. An der feuchten Pazifikküste im Bundesstaat Washington begeistert der üppige Küstenregen-Regenwald des Olympic-Nationalparks, in Wyoming, Montana und Idaho die Geysire des ältesten Schutzgebiets der USA, dem Yellowstone-Nationalpark.

Den wilden Norden entdecken

  • 1. Der Denali-Nationalpark lässt Ihre wildesten Abenteuerträume wahr werden: Grizzlybären, Wölfe und Elche streifen hier durch die endlosen Fichtenwälder und die unberührte Tundra Alaskas. Absolutes Highlight: eine geführte Hundeschlittenfahrt durch das Winterwunderland am Denali (Mount McKinley), dem höchsten Gipfel Nordamerikas. 
  • 2. Fans der „Twilight“-Reihe kennen den Olympic-Nationalpark bereits aus einigen mystischen Filmszenen. Die feuchte Urwaldlandschaft des subalpinen Regenwaldes an der Westküste der USA ist einzigartig: Pumas und Schwarzbären sind hier zwischen riesigen Farnen, grünen Traumseen und vergletscherten Bergrücken zuhause.
  • 3. Kajaktouren, Fischen, Reiten, Tierbeobachtungen und unzählige Wandermöglichkeiten auf abwechslungsreichen Wanderwegen stehen im Yellowstone-Nationalpark auf dem Programm. Wer hier, im Paradies der berühmten Geysire, campt, muss Essbares in der Nacht gut verstauen: Es bestehen sonst gute Chancen, dass Grizzlybären zu Besuch kommen. 

Denali: wildes Alaska

Alaskas Berg Denali, wie die Indianer „den Hohen“ nennen, ist mit 6190 Metern der höchste Gipfel Nordamerikas. Um die unwirtliche Bergwelt mit ihren Eisgletschern erstreckt sich ein riesiger Nationalpark mit subarktischem Klima: lange, extrem frostige Winter und kurze, warme Sommer, in denen es um die Sonnenwende kaum dunkel wird. Eine einzige Straße durchquert diese abgelegene Wildnis, durch die Grizzlybären, Wölfe und Elche streifen. Der Denali ist seit jeher ein Magnet für Abenteurer. Von Mai bis September gelangen Besucher mit Pendelbussen in das Parkinnere, um auf Trekking-Touren die einsame Tundra und endlosen Fichtenwälder zu erkunden. Im Winter sind geführte Hundeschlittenfahrten ein Erlebnis. Tipp: Wie unwirklich das Land ist, zeigt Jon Krakauers verfilmter Roman „Into the Wild“ – die Geschichte eines Aussteigers, der sich in Alaska den Herausforderungen eines Lebens in der Natur stellen will. Er verhungert in einem alten Waldarbeiter-Bus, den man heute auf dem Stampede Trail besichtigen kann.

Olympic: im Küsten-Regenwald

Tiefe, urwaldartige Wälder mit riesigen Farnen, traumhafte Seen und vergletscherte Bergrücken – die feuchte Olympic-Halbinsel westlich von Seattle reizt mit einer faszinierenden Landschaft und einer einmaligen Flora und Fauna. Biologen gehen hier ein und aus, weil es so viele endemische Arten zu erforschen gibt. Besonders eindrucksvoll: der „Hall of Mosses Trail“, ein gut drei Kilometer langer Wanderweg im Hoh-Regenwald, in dem die Ahornbäume und Sitka-Fichten mit üppigen Bärten aus Moos überwuchert sind. Anspruchsvoller ist der „Hurricane Hill Trail“ durch die subalpine Bergwelt, in der Pumas und Schwarzbären leben (ab dem Hurricane Ridge Visitor Center die Hurricane Hill Road bis zum Parkplatz nehmen).
Tipp: Fans der „Twilight“-Filme werden sich im Olympic-Nationalpark wie zu Hause fühlen. Hier wurden einige der mystischen Szenen der Vampir-Reihe gedreht, unter anderem im Dorf Forks am Rand des Parks.

Yellowstone: speiende Geysire

Der älteste Nationalpark der Welt wurde bereits 1872 gegründet und ist bekannt für seine Geysire und heißen Quellen, für Bison-Herden und Grizzlybären, die unachtsamen Campern auch mal das herumliegende Essen klauen. Bei einem Besuch lockt eine Vielfalt an Aktivitäten: Kajaktouren, Fischen, Reiten, Tierbeobachtungen und Wandermöglichkeiten auf 2000 Kilometern markierten Wegen. Im Winter kommt man hier nur mit dem Schneemobil voran, deren Nutzung pro Tag limitiert ist. Die reiche Tierwelt lässt sich am besten im Lamar Valley im Nordosten des Yellowstone-Nationalparks bestaunen.
Tipp: „Old Faithful“-Abenteuer: Parken Sie in Fairy Falls, wandern Sie etwa einen Kilometer weiter und nehmen Sie dann den unscheinbaren, recht steilen Pfad hoch entlang des Berges. Fitness und im Sommer Mückenspray mitbringen! Dann wird man mit der besten Sicht auf den majestätischen Geysir belohnt, den man ohne fliegende Technik bekommen kann.

USA-Nationalparks im Südwesten

Grand Canyon, Yosemite, Monument Valley ... Im Südwesten der USA wimmelt es geradezu von Nationalparks und Schutzgebieten. Die meisten Naturschönheiten können Besucher bequem von den großen Metropolen San Francisco und Los Angeles aus erreichen.

Die Südwest-Ikonen entdecken

  • 1. Der Grand-Canyon-Nationalpark in Arizona ist für viele Sehnsuchtsziel Nummer eins: Die 1,6 Kilometer tiefe und 446 Kilometer lange Schlucht wurde vor Jahrmillionen vom Colorado River ins Felsplateau gegraben.
  • 2. Der Yosemite-Nationalpark in der kalifornischen Sierra Nevada ist berühmt für seine markanten Granitfelsen El Capitan und Half Dome sowie für den tosenden Wasserfall Yosemite Falls.
  • 3. Der Sequoia-Nationalpark in Kalifornien steht für Mammutbäume: Der größte, der General Sherman Tree, ist 84 Meter hoch, zehn Meter breit und 2500 Jahre alt. 
  • 4. Im Kings-Canyon-Nationalpark in Kalifornien finden Sie das tiefste Tal Nordamerikas sowie atemberaubende Bergseen und Fernwanderwege.
  • 5. Monumentale Felsformationen und orange Sandsteinschluchten schaffen im Zion-Nationalpark, Utah, eine surreale Naturkulisse. 
  • 6. Der wilde Westen im Monument Valley in Utah und Arizona: Hier thronen feuerrote Tafelberge über der von Navajo-Indianern bewohnten Wüste.

Grand Canyon: wilde Schluchten

Was viele nicht wissen: Der berühmteste Canyon der Welt ist nur ein Teil eines traumhaften Nationalparks in den USA. Die mächtige Schlucht selbst ist 1,6 Kilometer tief sowie 446 Kilometer lang und wurde in Millionen von Jahren vom tosenden Colorado River geschaffen. Um das Naturwunder zu bestaunen, pilgern Besucher meist zum leicht zugänglichen South Rim. Der North Rim ist aber weitaus ruhiger und schöner, denn der Aussichtspunkt liegt hier gut 300 Meter höher. Der größte Fehler, den die meisten Touristen machen, ist zum Canyon zu fahren, ein Foto zu knipsen, und gleich wieder weiterzuziehen - nehmen Sie sich Zeit und erkunden die Gegend per Wanderpfad, Helikopter oder sogar mit dem Maultier.
Tipp: Restaurants in der Gegend sind oft überteuert und mittelmäßig. Das Steakhaus Arizona Room in der Bright Angel Lodge verbindet gute amerikanische Küche mit Spezialitäten der Region wie Native Squash, Kaktusfeigen, und Bisonfleisch.

Yosemite: Wasserfälle & Granit

Vom Highway in die Natur: Wenn die Großstädter Ruhe von der Metropole San Francisco suchen, setzen sie sich ins Auto und sind in gut vier Stunden umgeben von Wasserfällen und fast 4000 Meter hohen Schneegipfeln. Der Yosemite-Nationalpark in der Sierra Nevada punktet mit einer spektakulären Naturlandschaft. Einer der Hauptmagneten im Park sind die markanten Granitfelsen El Capitan und Half Dome, die Wahrzeichen des Parks. Hier gehen Anfänger und Fortgeschrittene auf Bergtour. Einen Postkartenblick auf das Hochtal hat man vom knapp 2200 Meter hohen Glacier Point im Park. Die beste Reisezeit im Yosemite-Nationalpark ist das Frühjahr, da die Wasserfälle zur Schneeschmelze das meiste Wasser führen.
Tipp: Unweit des Yosemite Valley Visitor Centers führt ein kurzer Wanderpfad zu den tosenden Yosemite Falls, wo im Frühjahr riesige Mengen Schmelzwasser 740 Meter in die Tiefe donnern.

Sequoia: Land der Giganten

Der Name „Sequoia“ verrät hier das Programm: Der Park lockt mit den gigantischen Mammutbäumen, die in der Gegend besonders gehäuft in den Himmel schießen. Die Riesen haben eine bis zu 60 Zentimeter dicke Rinde, die sie vor Waldbränden schützt. Der Größte der Größten heißt General Sherman Tree, ist knapp 84 Meter hoch, am Boden rund zehn Meter breit und etwa 2500 Jahre alt. So ein Mammut wiegt 2400 Tonnen, so viel Gewicht wie 17 Blauwale oder vier Passagierflugzeuge. Gute Route: Auf dem eindrucksvollen Generals Highway fährt man zwischen den faszinierenden Baumgiganten hindurch.
Tipp: Bei den riesigen Bäumen über der Erde schenkt man der Unterwelt meist wenig Beachtung. Die ist im Sequoia-Nationalpark aber ein echtes Highlight: Über 200 Höhlen bilden hier ein komplexes System. Lohnenswert ist Crystal Cave, die zweitgrößte Höhle hier mit knapp 5 Kilometern zum Entdecken.

Kings Canyon: einsame Bergwelt

Der Nachbar des Sequoia-Parks liegt ebenfalls im Hochgebirge der Sierra Nevada in Kalifornien. Der Kings Canyon ist das mit 2500 Metern tiefste Tal Nordamerikas. Durch den Park verläuft einer der bekanntesten Fernwanderwege der USA: der John Muir Trail mit fantastischen Aussichten auf die High Sierra. Besonders spektakulär anzuschauen sind auch die traumhaften Bergseen in dem vergleichsweise wenig besuchten Nationalpark. Achtung: In Australien gibt es einen gleichnamigen Nationalpark. Bei Recherchen also nicht fälschlich auf einem anderen Kontinent landen.
Tipp: der Ausdruck „Road's End“, das Ende des Weges, birgt eine gewisse Faszination. Er beschreibt den Endpunkt des östlichen Highway 180, the Kings Canyon Scenic Byway, der nur vom Spätfrühling bis Oktober nutzbar ist. Entlang der Serpentinenstraßen durch einige der tiefsten Canyons Nordamerikas sowie dem wilden Kings River gibt es mit dem Auto Dramatisches zu entdecken.

Zion: Kulisse wie im Fantasyfilm

Die beeindruckenden Felsformationen und orange ausgespülten Sandsteinschluchten des Parks wirken wie aus einem Fantasyfilm. „Zion“ heißt so viel wie „Zufluchtsort“ und ist ein hebräisches Wort, das von den mormonischen Siedlern in Utah oft benutzt wurde. Ein weiterer Name, der magisch anzieht, ist Angels Landing – „Landeplatz für Engel“, einer der beliebtesten Spots Zions. Der Gipfel des 1765 Meter hohen Felsens kann auf einem 4,35 Kilometer langen Wanderweg erklommen werden. Die Aussichten sind spektakulär!

Reise-Tipp:

  • Der Nationalpark Bryce ist ganz in der Nähe, etwas östlich von Zion. Falls Sie Zeit haben, unbedingt auch besuchen!
  • Wenn sich Wandern durch Wasser, Kraxeln und sogar Schwimmen nach einer willkommenen Herausforderung anhören, dann ist der Felstunnel The Subway für Sie ein Muss! Denken Sie an die Permit, entweder über die Online-Lotterie drei Monate im Voraus oder die spontane Restplätzevergabe.

Monument Valley: wilder Westen

Diesen Park in der Wüste zwischen Utah und Arizona hat wohl jeder schon einmal gesehen – seine markanten roten Tafelberge dienten oft als Kulisse für Dreharbeiten, insbesondere für Western und Roadmovies wie „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Easy Rider“. Er lässt sich am besten auf einer Rundreise erkunden: Viele interessante Städte wie Las Vegas oder San Francisco lassen sich so mit dem Naturpark kombinieren. Hier bieten sich die schönsten Panoramen der USA. Besonders dramatisch wirken die Felstürme, wenn sie in der Abendsonne zu glühen scheinen. Die Goulding‘s Lodge bietet Ihnen das Komplettpaket (Hotel, Lodges, Zeltplätze, Museum) für eine Reise ins Monument Valley. Bei uns bekommen Sie alle Infos und können so direkt Ihren Urlaub buchen! 
Tipp: Wer abseitige Wege kennenlernen möchte, bucht eine geführte Jeep-Tour durch den von Navajo-Indianern verwalteten Park. Wenn Sie wie ein Navajo-Indianer essen möchte: Im The View Hotel gibt es traditionelle Küche beim Sonnenuntergang. Probieren Sie „Mutton“, Hammelfleisch – ein Muss!

Zion

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Zion

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USA-Nationalparks an der Ostküste

Die Ostküste der USA ist im Vergleich zum Westen rauer und milder zugleich: Die Klippen der Atlantikküste bieten schönste, wilde Aussichten, während das gemäßigte Klima an Europa erinnert. Eine Reise durch Amerikas romantischen Acadia-Nationalpark.

Raue Atlantikromantik im Osten

In Neuengland gibt es nur einen einzigen Nationalpark: den wildromantischen Acadia-Nationalpark im Bundesstaat Maine. Diese Highlights dürfen Sie nicht verpassen: 

  • 1. Acadia umfasst 192 km² des Küstengebietes von Maine und verteilt sich über viele verschiedene Inseln. Auf der größten Insel, Mount Desert Island, steht auch der höchste Berg des Parks: Cadillac Mountain. Wenn Sie noch vor Tagesanbruch auf dessen malerischen Gipfel wandern, sind Sie unter den Ersten auf dem Gebiet der USA, die die Sonne aufgehen sehen. 
  • 2. Campen würden Sie nicht unbedingt mit Gourmet-Essen assoziieren? In Neuengland tickt die Welt eben etwas anders: Hier ist es Tradition, auf dem Campground den Grill aufzubauen und fangfrischen Hummer zuzubereiten. 
  • 3. Bei einer Wanderung auf dem Wanderpfad aus Holzbalkenstämmen direkt am Ufer entdecken Sie Jordan Pond, einen malerischen See inmitten grüner Birkenwälder, auf die schönste Weise.

Acadia: am rauen Atlantik

Mal stürmisch und nebelverhangen, mal sanftmütig unter sonnigem Himmel mit Aussichten über den endlosen Atlantik – der Nationalpark an der rauen Felsenküste von Maine, im Nordosten der USA, ist durch seine Lage am Ozean geprägt. Eine Panorama-Autofahrt auf der 43 Kilometer langen Park Loop Road auf Mount Desert Island führt hinauf auf den 466 Meter hohen Cadillac Mountain und bietet grandiose Aussichten. Zu Fuß lässt sich der Park auf zahlreichen Wanderpfaden erkunden. Achtung: Manche Straßen im Park sind für Autos verboten, aber für Fahrräder freigegeben, die man hier mieten kann. Sonnenuntergänge sind Ihr Favorit? Wenn Sie früh auf den Cadillac Mountain wandern, können Sie als erste Person im Land den Sonnenuntergang erleben. Bucket List - check!
Tipp: Wer in Neuengland ist, muss den berühmten Lobster, frischen Hummer, essen. Hier gibt es viel Auswahl; Thurston's (Bernard) ist das einzige am Wasser. Ein bodenständiges Familienlokal inmitten des Fischereibetriebs.

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