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Stationen Ihrer Expedition mit MS Hanseatic
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1. Tag, Di, 14. Februar
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Linienflug voraussichtlich am Abend von Frankfurt nach Buenos Aires
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2. Tag, Mi, 15. Februar
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Ankunft in Argentiniens Hauptstadt, Transfer zum Hotel, Stadtrundfahrt
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3. Tag, Do, 16. Februar
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Flug nach Ushuaia, Einschiffung auf MS Hanseatic, Abfahrt 18:00 Uhr
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4. Tag, Fr, 17. Februar
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Entspannung auf See
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5. Tag, Sa, 18. Februar
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Falklandinseln (Islas Malvinas) – auf Reede
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6. Tag, So, 19. Februar
bis
7. Tag, Mo, 20. Februar
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Entspannung auf See
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8. Tag, Di, 21. Februar
bis
9. Tag, Mi, 22. Februar
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Südgeorgien – auf Reede
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10. Tag, Do, 23. Februar
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Entspannung auf See
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11. Tag, Fr, 24. Februar
bis
16. Tag, Mi, 29. Februar
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Süd Orkney Inseln
Süd Shetland Inseln, antarktische Halbinsel – jeweils auf Reede
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17. Tag, Do, 1. März
bis
20. Tag, So, 4. März
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Fahrt durch die Drake Passage, Entspannung auf See
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21. Tag, Mo, 5. März
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Puerto Montt / Chile, Ankunft 7:00 Uhr
Flug nach Santiago de Chile, Transfer ins Hotel
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22. Tag, Di, 6. März
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Stadtrundfahrt, Transfer zum Flughafen, Linienflug nach Frankfurt voraussichtlich am Abend
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23. Tag, Mi, 7. März
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Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimreise
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Routen-, Programm- und Zeitenänderungen vorbehalten
Informationen zu fakultativen Vor- und Nachprogrammen finden Sie hier.
Ushuaia
Obwohl oft sturmumtost, einsam und karg, übt Feuerland eine magische Anziehungskraft aus. Ushuaia liegt in einer malerischen Senke mit Blick auf den Beagle Kanal. Hier beginnt Ihre Expedition ins ewige Eis.
Falklandinseln
Falkland Inseln
Die Falklandinseln (auch Malwinen, spanisch Islas Malvinas) sind eine Inselgruppe im südlichen Atlantik, die geographisch zu Südamerika gehört und politisch zum britischen Überseegebiet zählt. Das subantarktische Klima bietet immerhin Lebensraum für fast 300 verschiedene Pflanzenarten.
Tierparadies Falkland Inseln
Die entlegene Inselgruppe ist außerdem ein Paradies für Tiere: Über 60 heimische Vogelarten, darunter Albatrosse, Versicolorenten und der endemische Falklandpieper fühlen sich hier sehr wohl. Besuchen Sie das Museum und die Kirche in Stanley. Ein Irish Pub darf natürlich auch hier nicht fehlen.
Südgeorgien
Pinguine hautnah erleben
Zu Südgeorgien gehören neben der gleichnamigen Hauptinsel die Pickersgilldie Welcome- und die Willis-Inseln, Annenkov Island, Bird Island und Cooper Island sowie die Felsansammlungen Clerke Rocks, Shag Rocks und Black Rock. Die gebirgigen, zerklüfteten und zu großen Teilen eisbedeckten Inseln sind nur sehr eingeschränkt bewohnbar.
Exkursionen mit den Zodiacs
Auf der flächenmäßig größten Hauptinsel Südgeorgiens befinden sich mehr als 160 Gletscher, von denen viele bis ans Meer heranreichen. Zahlreiche Zodiacanlandungen sind für dieses faszinierende Tierparadies geplant. An Bord dieser robusten Schlauchboote gelangen Sie mitten hinein in die eisige Zauberwelt und steuern unter anderem Salisbury Plain, Prion Island und Gold Harbour an.
Unvergessliche Tierbeobachtungen
Freuen Sie sich auf Begegnungen mit schmucken Goldschopfpinguinen, deren Bestand auf mehrere Millionen Tiere geschätzt wird, beobachten Sie possierliche Seelöwen, stattliche Pelzrobben und See-Elefanten, die größten Vertreter der Robben. Beeindruckend ist auch die Kolonie der Königspinguine mit geschätzten 400.000 Prachtexemplaren. In der ehemaligen Walstation Grytviken lohnt der Besuch der Whaler´s Church und des Grabes von Sir Ernest Shackleton, der 1922 hier seine letzte Ruhestätte fand.
Süd-Orkney-Inseln
Ausflug mit Zodiacs ins ewige Eis
Zwischen Südgeorgien und der antarktischen Halbinsel ist bei gutem Wetter ein Zwischenstopp auf den Süd-Orkney-Inseln geplant. Diese gehören zu den weniger besuchten Zielen der Region. Sie wurden 1821 von den Walfängern George Powell und Nathaniel Palmer entdeckt und erhielten ihren heutigen Namen von James Weddell.
Pinguine, Robben und viele Seevögel sind hier zuhause und sogar ein paar menschliche Bewohner in der argentinischen Forschungsstation „Orcadas“.
Süd-Shetland Inseln und antarktische Halbinsel
Tierbeobachtungen in der Antarktis
Elephant Island
Nähern Sie sich den Höhepunkten der Antarktis, wie es nur wenige Reisende tun können: an Bord der Zodiacs. Elephant Island macht dabei den Anfang. Hier fand Shackleton 1915 mit seiner Mannschaft Zuflucht, nachdem die „Endurance“ im Packeis des Wedellmeeres aufgegeben werden musste. Heute begegnen Sie hier anderen Überlebenskünstlern, die sich den unwirtlichen Bedingungen glänzend angepasst haben:
Kratersee auf Deception Island
Große Gruppen von See-Elefanten, Eselspinguine und Pelzrobben bevölkern die Küstenabschnitte der Insel, deren Umriss einem Elefantenkopf gleicht. Beobachten Sie die eleganten Kehlstreifpinguine auf Half Moon Island. Der Besuch von Deception Island gehört zu den Höhepunkten einer Antarktiskreuzfahrt. Im Inneren der Insel befindet sich ein Kratersee. Die vulkanische Aktivität erkennen Sie deutlich an den aufsteigenden Dämpfen entlang des Strandes aus schwarzem Lavasand.
Paradise Bay
Paradise Bay
Das Ufer der Paradise Bay gehört schon zum antarktischen Festland und erhielt seinen Namen durch Walfänger. Wie ein zu Eis erstarrtes Paradies wirken das vergletscherte Gebirgspanorama und die Bucht mit den treibenden Eisbergen.
Ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise ist die Passage durch den Lemaire-Kanal, der vom deutschen Kapitän Eduard Dallmann entdeckt wurde. Die Länge des Kanals beträgt etwa sechs Kilometer, an der schmalsten Stelle ist er nur 720 Meter breit und die umgebenden Berge erheben sich bis auf 1.000 Meter Höhe.
Zauberwelt aus Eis im Lemaire-Kanal
Die geschützten Gewässer des Kanals bilden einen ruhigen Kontrast zum stürmischen Südpolarmeer, da sich Gletscher und Klippen in den stillen Wasserflächen spiegeln und diese Landschaft nicht nur die Fotografen begeistert. Die kleine Insel Petermann Island liegt nur wenige Seemeilen südlich des Lemaire-Kanals und wurde ebenfalls von Dallmann entdeckt. Hier können Sie Esels- und Adelie-Pinguine sowie Blauaugenkormorane beobachten.
Drake Passage
Fahrt durch die Drake Passage
Sir Francis Drake, mehr als berüchtigter Pirat denn als Entdecker bekannt, verdankt die berühmte Passage ihren Namen. Die rund 800 Kilometer zwischen Kap Hoorn und den Süd-Shetland-Inseln stellen die kürzeste Verbindung zwischen dem antarktischen Kontinent und dem Rest der Welt dar.
Mit etwas Glück können Sie bei der Durchquerung der Drake Passage Wale beobachten, bevor Sie den südamerikanischen Kontinent erreichen.
Puerto Montt
Ihre Expedition mit MS Hanseatic endet in Puerto Montt, einer Hafenstadt im chilenischen Süden an der Reloncaví-Bucht.
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