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Häufig gestellte Fragen

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Hier haben wir für Sie Antworten auf häufige Fragen und wertvolle Informationen für Ihre Reise zusammengestellt.

Wählen Sie in der nachfolgenden Liste das gewünschte Thema aus:

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Fragen zum Hausboot

FRAGEN ZUM HAUSBOOT
Wie kurzfristig kann ich ein Hausboot buchen?
Gilt eine Mindestbelegung für die Anmietung eines Hausbootes?
Welche Altersregelungen gelten für die Anmietung eines Hausbootes?
Welche Vorraussetzungen müssen Sie zum Steuern eines Hausbootes mitbringen?
Wann kann ich mein Hausboot in Empfang nehmen?
Was sollte ich bei Übernahme des Hausbootes beachten?
Wird bei Übernahme des Hausbootes eine Kaution fällig?
Welche Leistungen sind im Mietpreis eingeschlossen?
Welche Versicherungsleistungen sind eingeschlossen?
Beinhaltet der Reisepreis den Transfer zum Liegehafen?
Welche Regeln gelten für die Mitnahme von Haustieren?
Welche Bestimmungen gelten für Einwegfahrten?
Weitere wichtige Informationen rund um die Reiseplanung
Weitere wichtige Informationen rund um das Hausboot
Fragen zur Anreise

 

FRAGEN ZUM HAUSBOOT

Wie kurzfristig kann ich ein Hausboot buchen?

Hausboote können bis zu 4 Tage vor Reisebeginn gebucht werden. Die Zahlung erfolgt bei kurzfristiger Buchung ausschließlich per Kreditkarte. ADAC Reisen akzeptiert MASTERCARD, VISACARD und American Express.

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Gilt eine Mindestbelegung für die Anmietung eines Hausbootes?

Die "Crew" muss aus mindestens zwei Erwachsenen bestehen. Diese soll gewährleisten, dass eine Person z.B. bei Anlege- oder Ablegemanövern den Steuermann / die Steuerfrau unterstützen kann. Bei Fahrtstrecken mit vielen Schleusen ist eine Belegung mit mindestens drei Erwachsenen sinnvoll.

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Welche Altersregelungen gelten für die Anmietung eines Hausbootes?

Grundsätzlich gilt für Steuerleute / Kapitäne ein Mindestalter von 18 Jahren, in einigen Zielgebieten kann ein höheres Mindestalter gelten. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen.

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Welche Vorraussetzungen müssen Sie zum Steuern eines Hausbootes mitbringen?

Ein Bootsführerschein ist für die im Katalog aufgeführten Binnengewässer grundsätzlich nicht erforderlich. In Deutschland ist das Führen von Charterbooten ohne Führerschein jedoch nur auf bestimmten Gewässerabschnitten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erlaubt. Weitere Voraussetzungen in Deutschland sind eine max. Bootslänge von 15 m, Höchstgeschwindigkeit 12 km/h, max. 10 Personen an Bord, Besitz des PKW-Führerscheins, besondere Sicherheitsausrüstung, sowie eine theoretische und praktische Einweisung von mind. 3 Stunden (Charterschein). Erfahrung im Umgang mit Booten ist für die angebotenen Bootstouren nicht zwingend erforderlich. Viele Urlauber machen zum ersten Mal eine Bootstour. Im Handumdrehen werden Sie das Steuern Ihres Bootes beherrschen. Alle notwendigen Informationen zu Schleusen, Wasserverkehrsregeln, Geschwindigkeitsbeschränkungen usw., sowie Navigationskarten, ein Kapitänshandbuch und Bedienungsanleitungen finden Sie an Bord. Die Gewässer unterscheiden sich natürlich im Hinblick auf besondere Fahrtvorschriften, Schleusen, Strömungen, Schifffahrtsverkehr, usw. Nicht jedes Fahrtrevier eignet sich für einen "neuen" Kapitän. Daher haben wir eine Unterteilung nach Schwierigkeitsgraden vorgenommen, sodass Sie für sich das passende Fahrgebiet auswählen können. Bitte beachten Sie, dass das Steuern eines Bootes unter Einfluss von Alkohol und Drogen nicht gestattet ist.

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Wann kann ich mein Hausboot in Empfang nehmen?

Sie nehmen Ihr Boot gewöhnlich gegen 16 Uhr in Empfang (genaue Zeiten finden sich in den jeweiligen Mietbedingungen). Von einem Mitarbeiter und manchmal auch zusätzlich per Video werden Sie eingewiesen. Bei der Bootsübernahme wird Ihnen die Einrichtung, Handhabung und Bedienung des Bootes erklärt. Anschließend wird noch eine kurze Probefahrt durchgeführt. Wenn Ihnen noch etwas unklar ist, so sollten Sie unbedingt nachfragen und auch um eine zweite Probefahrt bitten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie in einem solchen Fall vielleicht etwas warten müssen, da außer Ihnen ja auch noch andere Reisende Ihr Boot übernehmen möchten.

Wenn Sie erst nach 18 Uhr eintreffen, erfolgt die Einweisung am nächsten Morgen und Sie können die erste Nacht an Bord Ihres Bootes im Liegehafen übernachten. Informieren Sie dann immer Ihren Liegehafen über Ihre wahrscheinliche Ankunftszeit, damit am nächsten Tag jemand für Sie bereit steht.

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Was sollte ich bei Übernahme des Hausbootes beachten?

Die Fahrtdauer für eine einwöchige Bootsmiete umfasst 7 Übernachtungen an Bord und 6 Fahrtage. Am Anreisetag (häufig Samstag) wird das Boot meist am späten Nachmittag übernommen. Wir empfehlen, die abends verbleibende Zeit zur Eingewöhnung an Bord zu nutzen und für eventuell auftauchende Fragen noch im Hafen zu bleiben. Auf Wunsch kann die Fahrt an diesem Abend schon beginnen; ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht. Die Rückkehr zum Rückgabehafen sollte für den Vorabend des Abreisetages (meist Freitag) geplant werden. Damit ist sichergestellt, dass die Rückgabe pünktlich am Abreisetag frühmorgens, jedoch spätestens bis 9 Uhr abgeschlossen ist. Die Zeit danach wird vom Vermieter benötigt, um das Boot für die nächsten Gäste vorzubereiten.

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Wird bei Übernahme des Hausbootes eine Kaution fällig?

Der Bootsvermieter hat für Ihr Boot eine Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung abgeschlossen mit Selbstbeteiligung abgeschlossen, in deren Höhe der Mieter haftet. Bei Bootsübernahme ist eine Kaution in Höhe der Selbstbeteilung zu hinterlegen. Falls diese Kaution nicht zur Verrechnung eventueller Schäden verwendet werden muss, so können am Ende Ihrer Bootstour Ihr Dieselverbrauch und eventuell andere Posten damit verrechnet werden. Die Höhe der Kaution finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen. Der Mieter haftet pro Schadensfall bis zur Höhe des Kautionsbetrages. Die Kaution ist in der Regel per Kreditkarte oder in bar zu hinterlegen. EC-Karten oder Schecks werden nicht akzeptiert.

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Welche Leistungen sind im Mietpreis eingeschlossen?

Detaillierte Informationen zu den im Mietpreis eingeschlossenen Leistungen können Sie der detaillierten Bootsbeschreibung entnehmen. Der Bootsvermieter hat für Ihr Boot eine Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung abgeschlossen, in deren Höhe der Mieter haftet. Bei Bootsübernahme ist eine Kaution in Höhe der Selbstbeteilung zu hinterlegen. Falls diese Kaution nicht zur Verrechnung eventueller Schäden verwendet werden muss, so können am Ende Ihrer Bootstour Ihr Dieselverbrauch und eventuell andere Posten damit verrechnet werden. Die Höhe der Kaution finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen. Der Mieter haftet pro Schadensfall bis zur Höhe des Kautionsbetrages. Die Kaution ist in der Regel per Kreditkarte oder in bar zu hinterlegen. EC-Karten oder Schecks werden nicht akzeptiert.

Einige Bootsvermieter bieten Ihnen die Möglichkeit, anstelle einer Kautionshinterlegung eine freiwillige Zusatzversicherung zur Deckung des Eigenrisikos abzuschließen. Bei Abschluss einer Zusatzversicherung wird dann vor Ort ein Vorschuss auf die Betriebskosten erhoben.

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Welche Versicherungsleistungen sind eingeschlossen?

Der Bootsvermieter hat für Ihr Boot eine Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung abgeschlossen mit Selbstbeteiligung abgeschlossen, in deren Höhe der Mieter haftet. Bei Bootsübernahme ist eine Kaution in Höhe der Selbstbeteilung zu hinterlegen. Falls diese Kaution nicht zur Verrechnung eventueller Schäden verwendet werden muss, so können am Ende Ihrer Bootstour Ihr Dieselverbrauch und eventuell andere Posten damit verrechnet werden. Die Höhe der Kaution finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen. Der Mieter haftet pro Schadensfall bis zur Höhe des Kautionsbetrages. Die Kaution ist in der Regel per Kreditkarte oder in bar zu hinterlegen. EC-Karten oder Schecks werden nicht akzeptiert.

Einige Bootsvermieter bieten Ihnen die Möglichkeit, anstelle einer Kautionshinterlegung eine freiwillige Zusatzversicherung zur Deckung des Eigenrisikos abzuschließen. Bei Abschluss einer Zusatzversicherung wird dann vor Ort ein Vorschuss auf die Betriebskosten erhoben.

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Beinhaltet der Reisepreis den Transfer zum Liegehafen?

Der Transfer ist, wenn in den jeweiligen Mietbedingungen nicht anders beschrieben, nicht im Reisepreis eingeschlossen. Wir bieten Ihnen allerdings in ausgewählten Zielgebieten Transfers an. Für nähere Informationen steht Ihnen unser Service Team unter der Telefonnummer +49 0 1805 / 337 603 (€ 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, max. € 0,42/Min. aus den Mobilfunknetzen) bzw. per E-Mail unter Service@adac-reisen.de gerne zur Verfügung.

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Welche Regeln gelten für die Mitnahme von Haustieren?

Auf Booten in Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und teilweise in Irland sind stubenreine Haustiere gestattet. Sie müssen dafür jedoch teilweise einen Aufpreis zahlen und haften für eventuell entstehende Schäden. Für die Einfuhr von Haustieren nach Großbritannien gelten bestimmte Vorschriften (Tollwutimpfung, Bluttest, Gesundheitszeugnis etc.), die Sie bei Ihrem Tierarzt oder beim Konsulat erfahren. Nach Irland können Haustiere nur über Großbritannien (s.o.), nicht aber direkt von Deutschland, mitgenommen werden.

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Welche Bestimmungen gelten für Einwegfahrten?

Einwegmieten sind innerhalb vieler Länder erlaubt. Die für Einwegmieten geltenden Bestimmungen können Sie den jeweiligen Mietbedingungen entnehmen. Eventuell entstehende, zusätzliche Kosten begleichen Sie in der Regel vor Ort und in Landeswährung.

Bitte beachten Sie, dass bei einigen Vermietern die endgültige Fahrtrichtung bei Einwegfahrten erst kurz vor Abfahrt bestätigt werden kann. Wir sind selbstverständlich bemüht, die gewünschte Fahrtrichtung sicherzustellen. Außerplanmäßige, technische Arbeiten an den Booten, der Ausfall von vorangehenden Vermietungen oder die Schließung von Schleusen können es jedoch erforderlich machen, dass Sie Ihr Boot an den Ausgangsort zurücksteuern bzw. in die entgegengesetzte Richtung fahren müssen. Unsere endgültige Entscheidung hierüber kann naturgemäß erst kurz vor der Bootsübernahme erfolgen. Die endgültige Fahrtrichtung sollten Sie sich unbedingt 48 Stunden vor Abfahrt beim Bootsliegehafen rückbestätigen lassen.

Sollten Sie die Überführung Ihres PKW wünschen, so können Sie dies vor Ort beim Bootsvermieter arrangieren und bezahlen. In Irland und Deutschland ist dies in der Regel nicht möglich. In Deutschland kann jedoch ein Transfer für die Crew organisiert werden.

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Weitere wichtige Informationen rund um die Reiseplanung

  • Versorgung: In den meisten Liegehäfen oder in deren Nähe finden Sie Duschen, Waschautomaten, Tankmöglichkeiten für Treibstoff und Frischwasser, Geldautomaten, kleine Läden und Restaurants oder sonstige gastronomische Einrichtungen. Detaillierte Informationen zur lokalen Infrastruktur entnehmen Sie am besten den Unterlagen an Bord.
  • Lebensmittelvorbestellung: Bei vielen Bootsvermietern ist es möglich, vorab eine Lebensmittelbestellung aufzugeben, sodass Sie bei der Bootsübernahme bereits einen "Grundstock" an Bord vorfinden. Eine Bestellliste erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen. Schicken Sie diese Liste bitte direkt zum Bootsvermieter, der Ihnen die gewünschten Lebensmittel an Bord liefert. Die Zahlung erfolgt vor Ort.
  • Reisevorbereitung / Routenplanung: Damit Sie sich auf Ihren "Bootsurlaub" vorbereiten können, erhalten Sie in der Regel zusammen mit Ihren Reiseunterlagen die wichtigsten Informationen zu Urlaubsplanung, Übernahme und Rückgabe des Bootes, Navigationsregeln und seemännischen Begriffen, sowie eine Gewässerbeschreibung. An Bord finden Sie die Wasserkarten (Leihgabe) vor. Der Bootsvermieter nimmt sich gerne Zeit, mit Ihnen eine Route vor Ort zu planen. Bitte klären Sie mit dem Bootsvermieter vor Ort ab, ob die gewünschte Route mit dem gebuchten Boot gefahren werden kann oder eine alternative Routenplanung erfolgen muss (Höhe/Breite von Brücken bzw. Schleusen). Die optimale Vorbereitung dient Ihrer Sicherheit und erhöht den Urlaubsspaß.
  • Geschwindigkeit / Fahrtstrecke: Die maximal zulässige Geschwindigkeit der Boote beträgt ca. 12 km/h, doch die normale Fahrgeschwindigkeit liegt zwischen 6 und 10 km/h. Genaue Angaben zu Geschwindigkeitsbegrenzungen finden Sie in den Wasserkarten (z.B. in Frankreich 6 km/h auf Kanälen und 10 km/h auf Flüssen). Zum Passieren einer Schleuse benötigt man durchschnittlich 20 Minuten. Wenn Sie also 4-5 Stunden Fahrzeit pro Tag einplanen, so können Sie inklusive Schleusen ca. 30-40 km am Tag zurücklegen. Dies lässt Ihnen noch genügend Zeit, ganz entspannt die Landschaft und Natur entlang der Wasserwege zu genießen und Entdeckungsausflüge an Land zu unternehmen. Beachten Sie bitte unbedingt, dass das Fahren nach Einbruch der Dunkelheit untersagt ist. Wohin Sie fahren können, ersehen Sie aus den detaillierten Navigationskarten und dem Informationsmaterial, das Sie an Bord vorfinden. Dort erfahren Sie auch, was es entlang Ihrer Reiseroute zu sehen und unternehmen gibt.
  • Liegeplätze: Sie können fast überall anlegen und dies oft kostenlos. In besonders beliebten, stark frequentierten Häfen und Gebieten müssen Sie möglicherweise eine Liegegebühr bezahlen. In der Wasserkarte sehen Sie, wo ein Anlegen nicht möglich ist.
  • Schleusen: Schleusen sind immer eine willkommene Abwechslung mit viel Spaß. Hier trifft man nicht nur andere Freizeitkapitäne, sondern oft auch nette Schleusenwärter, die Interessantes erzählen können. Es gibt verschiedene Arten von Schleusen: einige öffnen sich ganz automatisch für Ihre Durchfahrt, andere werden von einem Schleusenwärter bedient, und wiederum andere Schleusen müssen Sie selbst betätigen. Dies ist aber auch für Anfänger nicht schwierig. An vielen Schleusen gibt es Schleusenwärter, die Ihnen natürlich gerne hilfreich zur Seite stehen. Da die Schleusenbenutzung meist kostenfrei ist, freuen sich die Schleusenwärter über ein kleines Trinkgeld. Informieren Sie sich vor Ihrer Abfahrt in Ihren Bordunterlagen über die Öffnungszeiten der Schleusen und ob es Tage gibt, an denen Schleusen eventuell ganztägig geschlossen sind (z.B. an Feiertagen oder sonntags). Rechnen Sie außerdem mit Behinderungen bei Hochwasser und Schleusenreparaturen sowie mit Zeitverzögerungen, wenn viele Freizeitkapitäne unterwegs sind.
  • Sperrungen: Teilstrecken können zeitweise z.B. wegen Kanal-Reparaturarbeiten, Hochwasser oder Wassermangel gesperrt werden, was zu einer Verlegung der Fahrtstrecken oder des Ausgangsortes führen kann. Die Termine der Reparaturarbeiten sind uns jedoch zum Teil erst kurzfristig bekannt, so dass eine Vorabinformation nicht immer möglich ist. Bitte beachten Sie auch, dass die ausgeschriebenen Touren lediglich Vorschläge sind. Die genaue Einhaltung einer Tour ist nicht Vertragsbestandteil. Eine Haftung für erforderliche Routenveränderungen und Folgen wegen Sperrungen besteht daher nicht. Dies betrifft vor allem Bootstouren in Frankreich. Bitte beachten Sie, dass die Schleusen in ganz Frankreich an einigen lokalen und an den gesetzlichen Feiertagen (Ostersonntag, 1. Mai, Pfingstsonntag, 14. Juli und 1. November) nicht in Betrieb sind.
  • Parkplätze: An den Liegehäfen der Bootsvermieter gibt es in den meisten Fällen offene, überdachte und geschlossene (teilweise gebührenpflichtige) Parkmöglichkeiten. Genaue Angaben entnehmen Sie den jeweiligen Mietbedingungen.

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Weitere wichtige Informationen rund um das Hausboot

  • Handtücher / Bettwäsche: In den meisten Ländern ist Bettzeug und Bettwäsche bereits an Bord. In den Niederlanden können Sie bei einigen Vermietern Ihre Bettwäsche bzw. auch Ihr Bettzeug selbst mitbringen oder gegen Gebühr vor Ort ausleihen. Handtücher sind bei einigen Vermietern inklusive. Es empfiehlt sich immer, ein großes Badehandtuch mitzunehmen. Genaue Angaben zu Bettwäsche/Bettzeug und Handtüchern an Bord finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen.
  • Wasser, Gas, Kraftstoff: Das Boot ist bei der Übernahme mit Diesel und Wasser aufgetankt. Der Treibstofftank ist so groß, dass er mindestens für eine einwöchige Reise ausreicht, meist sogar für 2 Wochen. Bei Rückgabe wird in der Regel der Kraftstoff aufgefüllt und nach Verbrauch oder nach Betriebsstunden abgerechnet. Sollten Sie unterwegs neuen Kraftstoff benötigen, können Sie in jedem Liegehafen auftanken. Lassen Sie sich bei der Einweisung das Tanken erklären. Ihr Frischwasserverbrauch hängt z. B. davon ab, wie häufig Sie duschen. Sie sollten den Wassertank alle 1-2 Tage frisch auffüllen, um Keimbildung im Tank zu vermeiden. Frischwasser erhalten Sie in allen Liegehäfen, häufig auch kostenlos.
  • Kleidung / Reisegepäck: Sie finden an Bord alles vor, was Sie auf einem Boot benötigen. Mitbringen sollten Sie geeignetes Schuhwerk (rutschfest mit Gummisohlen; Schuhe mit hohen Absätzen sind an Bord nicht erlaubt!), bequeme und legere Kleidung für jedes Wetter, eine Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel, leichte Regenbekleidung, ein großes Badehandtuch, Reiseführer über Ihr Reisegebiet, Lesestoff, einen Verbandskasten und allgemein nützliche Dinge wie Nähzeug, Handschuhe, Taschenmesser, Taschenlampe und ein Fernglas. Nehmen Sie nicht zu viel Gepäck und möglichst keine steifen unhandlichen Koffer mit, da der Stauraum an Bord begrenzt ist. Ihre Koffer können Sie in der Regel am Liegehafen unterstellen.
  • Fahrräder an Bord: Fahrräder eignen sich auf Bootstouren hervorragend als Transportmittel für Lebensmitteleinkäufe und zur Erkundung der Gegend. Wenn Sie keine eigenen Räder mitbringen, können Sie bei den meisten Bootspartnern Fahrräder mieten. Ob die Mitnahme von Rädern auf dem von Ihnen gebuchten Boot gestattet ist, können Sie den jeweiligen Mietbedingungen entnehmen.
  • Sicherheit an Bord: Da man sich natürlich auch auf einem Boot einmal verletzen kann, sollte ein Mitglied der Bootsmannschaft Erste Hilfe anwenden können. Wir empfehlen Ihnen auch die Mitnahme eines Verbandskastens, dessen Aufbewahrungsort leicht zugänglich, trocken und allen bekannt sein sollte. Enthalten sollte der Verbandskasten Heftpflaster, Mullbinden, Schmerzmittel, Brandsalbe, Mücken- und Sonnenschutz.
  • Probleme mit dem Boot: Die Boote werden selbstverständlich ständig gewartet. Sollten Sie dennoch eine Panne oder ein Problem mit Ihrem Boot haben, rufen Sie die Ausgangsbasis an. Schnell wird entsprechende Hilfe zur Stelle sein. Selbst wenn eine Reparatur einen oder zwei Tage dauern sollte, so ist das kein vertaner Urlaub. Sie sind auf Ihrem Boot und können auch solche Tage genießen. Falls Ihr Boot durch Dritte oder Sie selbst beschädigt wird, müssen Sie dies sofort melden, damit gewährleistet ist, dass auch der nächste Kunde das Boot in einwandfreiem Zustand übernehmen kann.
  • Endreinigung: Das Hausboot muss am Ende der Reise gereinigt zurückgegeben werden. Bei manchen Vermietern besteht jedoch die Möglichkeit, die Endreinigung vom Personal am Liegehafen durchführen zu lassen. Informationen und Preise zur Endreinigung finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen.

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Fragen zur Anreise

Ihre Wünsche leiten wir unverbindlich an den Vermieter weiter. Eine Rückbestätigung von unserer Seite erfolgt nicht, die Berücksichtigung Ihrer Wünsche durch den Vermieter kann von uns nicht garantiert werden. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit unserem Service Team unter der Telefonnummer +49 0 1805 / 337 603 (€ 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, max. € 0,42/Min. aus den Mobilfunknetzen) bzw. per E-Mail unter Service@adac-reisen.de in Verbindung. Bitte teilen Sie uns Ihre Buchungsnummer mit.

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Server: AvigoProd03.site   Session: F32617876D41E26B4B9828419BB635FA.prod03   Release: 11.24.01.0   vom: 20.02.12